Psychosomatik in der Fachklinik HochsauerlandDie Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Bad FredeburgBehandlung von Depressionen, Angststörungen, Borderline und mehr in der Fachklinik HochsauerlandPsychosomatische Medizin und Behandlung in Bad Fredeburg

    Unsere Kompetenzen

    In der Johannesbad Fachklinik Hochsauerland behandeln wir Menschen mit Erkrankungen, die in erster Linie seelisch bedingt sind. Darüber hinaus behandeln wir Patienten, bei denen körperliche Beschwerden seelische Belastungen erst hervorgerufen haben.

    Unsere erfahrenen therapeutischen Teams unterstützen Sie bei der Bewältigung von Einschränkungen im privaten und beruflichen Leben. Unsere multiprofessionellen Teams orientieren sich dabei an den gemeinsam vereinbarten Therapiezielen sowie an unserem Leitbild.



    Unser Behandlungsangebot

    • Depression, Burnout-Syndrome und Anpassungsstörungen
    • Angst-/Panikstörungen
    • Posttraumatische Belastungsstörungen, Traumafolgestörungen
    • Essstörungen (Adipositas, Anorexie, Bulimie, Binge-Eating Disorder)
    • Somatoforme Störungen und chronische Schmerzstörungen
    • Persönlichkeitsstörungen
    • Glücksspielsucht
    • Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jungendalter
    • Therapieprogramm Eltern/Kinder
    • Migranten türkischer Herkunft
    • Angehörige von Suchtkranken
    • Motivationsbehandlung
    • Präventionsmodell


    Der Patient im Mittelpunkt unseres integrativen Therapiekonzepts

    Die Auswahl des Therapieprogramms richtet sich nach den Ergebnissen einer umfassenden Diagnostik. Wir bearbeiten Beschwerden und Probleme mit jedem Patienten individuell. Einschränkungen der beruflichen Leistungsfähigkeit finden dabei besondere Berücksichtigung. Ein partnerschaftliches, an Therapiezielen orientiertes Zusammenwirken von Therapeuten und Patienten begünstigt den Therapieerfolg. Gegen Ende der Behandlung erfolgt eine Rückmeldung über den Verlauf und Erfolg der Therapie mit sozialmedizinischer Beurteilung.


    Therapieziele

    • Förderung eines angemessenen Problem- und Krankheitsverständnisses
    • Motivation zu gesundheitsgerechtem Lebensstil
    • Verminderung der Beschwerden und Verbesserung von Kompetenzen
    • Förderung von Beziehungs- und Konfliktfähigkeit
    • Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
    • Hilfe zur beruflichen Integration
    • Planung der Nachsorge