Sie dient der emotionalen Anbindung an den Therapeuten und der Vertrauensbildung als Grundlage einer als hilfreich erlebten therapeutischen Beziehung.
Sie erfolgt auch zur Krisenintervention und gibt Gelegenheit scham- oder schuldbesetzte Themen anzusprechen.
Indikation:
Persönlichkeitsstörungen, Anpassungsstörungen, Belastungsreaktionen, neurotische u. psychosomatische Störungen
Therapieziel:
Fokale Bearbeitung unbewusster Konflikte, partielle strukturelle Veränderungen, Erkennen, Erleben und Bearbeiten von Zusammenhängen zwischen psychischen / psychosomatischen Störungen und aktuellen oder chronischen konflikthaften Situationen
- Kurztherapie,
- Supportive Therapie,
- Ich-strukturelle Therapie,
- Interaktionelle Therapie,
- körperzentrierte Therapie,
- Traumatherapie (EMDR, psychodynamische Imaginationsverfahren)
Verhaltenstherapeutische Einzel-Psychotherapie
Indikation:
spezifische psychische Problematik
Therapieziel:
Aufbau von Therapiemotivation, Problemanalyse, Erkennen und Verändern problematischer Verhaltensweisen, Erstellen von Therapiezielen, Planung und Durchführung der einzelnen Behandlungsschritte: Expositionstherapie, Psychologische Schmerztherapie